Hallo

absolut imaginär (Digital/ PDF)

Mehr Ansichten

absolut imaginär (Digital/ PDF)
48,70 CHF
Inkl. 2,5% MwSt.

Verfügbarkeit: Auf Lager

https://doi.org/10.19219/TOE.2018/978-3-9522646-0-7

Wie aus dem Nichts ein Etwas entsteht, scheint der Schlüssel der Erkenntnis zum Verständnis von Allem zu sein. Doch weder der Urknall-, noch der Stringtheorie gelang es bislang, die Entstehung von Quanten mit der Einsteinschen Relativitätstheorie erfolgreich zu verbinden. Nun kündigt sich eine nachhaltige Erweiterung der bisherigen Wissenschaften an. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt wird heute ein altes Zahlensystem für die Umsetzung modernster Technologien verwendet (Quaternionen). Das System nutzt allerdings mysteriös erscheinende imaginäre Einheiten. Endlich gelingt es nun am Beispiel der Theorie "Informations-Energetik", das Wesen des Imaginären zu visualisieren und physikalisch neu zu interpretieren. Dabei hilft verständlich formulierte Mathematik, die sowohl herkömmliche als auch imaginäre Grössen zu einem neuen, universellen Ganzen zusammenführt. 


"absolut imaginär" ist damit ein Schatz für all diejenigen, die gerne am Rand des noch Vorstellbaren denken und sich für die viel beschworene "neue Physik" interessieren.


* Pflichtfelder

48,70 CHF
Inkl. 2,5% MwSt.
Beschreibung

Details


absolut imaginär

Neue Physik, Informations-Energetik und Theory of Everyting

Seit jeher stellt die Mathematik den Natur- und Geisteswissenschaften unterschiedlichste Werkzeuge für Ihre Betrachtungen zur Verfügung. Diese dann aber auch entsprechend zu interpretieren, fällt bislang schwer, insbesondere wenn es sich dabei um Betrachtungen des mystisch anmutenden Imaginären handelt. Dass darunter beispielsweise die Entwicklung der Physik leidet, zeigt sich deutlich an den vielen erfolglosen Versuchen, die einsteinsche Relativitätstheorie mit der Quantenphysik erfolgreich zu verbinden.

Zwei grosse Theorien habe sich zur Beantwortung solcher Fragestellungen inzwischen aufgetan. Die eine besteht darin, die Entstehung des Universum mit dem Urknall zu erklären zu wollen, - das Urknallmodell. Ein anderer Ansatz besteht in verschiedensten Konstruktionen von Stringtheorien. Beide Ansätze versuchen die Entstehung von Zeit und Raum zu beschreiben, und beide setzen sich zum Ziel, endlich auch das Phänomen der Gravitation erklären zu können. Doch beide setzen auf ein und demselben alten Mathematikverständnis auf. Dabei wurden uns im 19. Jahrhundert noch sehr viel mehr Werkzeuge bereitgestellt, die nur endlich sinnvoll miteinander kombiniert werden müssen. Natürlich bedarf es auch eines Bezuges zu den vielen neuen Entdeckungen, die seitdem gemacht worden sind. Dunkle Energie, Dunkle Materie, verschränkte Systeme, es gibt viele neue Phänomene, die noch völlig unverstanden sind.

Im vorliegenden Buch wird genau dafür eine Struktur entwickelt, die uns über speziell entworfene Abbildungen einen intuitiven Zugang zum unendlich Kleinen, bis hin zum unendlich Gossen - erstmals mathematisch konform- aufzeigt.

Mit alten erprobten, aber meist in Vergessenheit geratenen Werkzeugen der Mathematik eröffnet das vorliegende Buch eine neue Diskussionsgrundlage, die dem Anspruch einer vielbeschworenen "Neuen Physik" entspricht. Obwohl das vorliegende Werk keine mathematische Abhandlung darstellt, erhebt es dennoch den Anspruch, die Wissenschaften nachhaltig zu verändern. Am Beispiel der Informations-Energetik, einer ebenfalls noch unverstandenen Theorie, wird beispielhaft erläutert, wie die Vorstellungen von Zeit, Raum oder verschränkten Systemen neu erklärt werden können. Das dabei entworfene TOE-Modell setzt die physikalischen Theorien in einen gemeinsamen Bezug, und erfüllt darüber den Anspruch, das nötige Rüstzeug einer Theorie von Allem bereitzustellen.

Ein Schatz für jeden erkenntnistheoretisch interessierten Menschen.

Zusatzinformation

Zusatzinformation

Lieferzeit Download sofort verfügbar (nach erfolgter elektronischer Bezahlung)
Bewertungen

Schlagworte

Verwenden Sie Leerzeichen um Schlagworte zu trennen. Verwenden Sie das Hochkomma (') für zusammenhängende Textabschnitte.