Hier werden die wichtigsten Darstellungen des TOE-Modells dargestellt.

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Ausprägungen der Elemente
Ausprägungen der Elemente Die zahlentechnische Ausprägung der stabilen (chemischen) Elemente. Eine Weiterentwicklung der Ausführungen von Peter Plichta. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0025

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Bedeutung der imaginären Einheiten
Die Bedeutung der imaginären Einheiten Bislang wurde die Bedeutung der reellen Zahlen also als "unrelevant" eingeschätzt. Deren Verständnis erweisst sich aber als wichtiger Schlüssel, - denn reelle Zahlen sind anders zu interpretieren, als die imaginäre Zahlen. Wissenschaftliche Veröffentlichung:  https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0014

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Bedeutung der reellen Einheiten
Die Bedeutung der reellen Einheiten Bislang als unrelevant eingeschätzt, die Bedeutung (Qualitität) der reellen Zahlen. Eine Erarbeitung dieser Inhalte wäre ohne die kaum mehr bekannten Interpretationen von Albert Einstein zum mathematischen Wesen der Zeit und des Raumes definitiv nicht möglich gewesen.https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0015

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Tipp
Drehungen und Dimensionen, Aussen- und Innensicht
Drehungen und Dimensionen, Aussen- und Innensicht Zuordnung der Drehrichtungen und Dimensionen zu den Zahlensystemen. Diese Darstellung erwies sich als eine der wichtigsten Darstellungen zur Entwicklung des TOE-Modells. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0021

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Drehungen, -imaginär und gequantelt
Drehungen im "i1" und in den vier Quadranten Zuordnung der Drehrichtungen. Wer wie im Komplexen nur einen einzigen Vorzeichenwechsel berücksichtigt, für den scheint die Welt der Mathematik und/ oder Physik zunächst in Ordnung (Q-4). Schliesslich kommt man zur gleichen Drehrichtung, wie sie im Q-2 vorherrscht (Q-2 <=> Q-4). Hier liegt einer der Kardinalfehler des 19. Jahrhundert, denn die damals von der Göttinger Schule eingeführten mathematischen Vereinfachungen berücksichtigen nämlich nur den Verlust des Kommutativgesetzes. Noch heute bilden dieser einzig verwendete Vorzeichenwechsel die Basis aller Stingtheorien. Der Verlust von weiteren Gesetzmässigkeiten (Assoziativgesetz und Distributivgesetz) fehlt in Ihren Berechnungen. Auch hier zollen die Vereinfachungen der Vektorrechnung Ihren Tribut. Statt sich damals mit den Gedanken von Hermann Grassmann formulierten Prinzipien ein "Ausdehnungslehre" auseinander zu setzten, freuten sich die damaligen Gelehrten insbesondere gegenüber den Engländern darüber, mit Hermann Grassman nun sogar über ein mathematisches Werkzeug zu verfügen, dass selbst n-Dimensionale Berechnungen abdeckt. Die Abbildung zeigt, dass im imaginären Bereich jedoch gar keine Drehungen mehr gegeben sind ("keine Quanten, keine Drehungen"). Es macht also keine Sinn, einfach nur weiter Dimensionen hinzuzufügen, so wie es die Stringtheorien heute noch tun. Die "Neue Physik" berücksichtigt daher alle Grenzwechsel, die mit dem Verlust von mathematischen Gesetzmässigkeiten gegeben sind. Nur so lässt sich die Ausdehnung der Elemente und damit die Verbindung von unendlich klein und unendlich grossen, mathematisch konsequent verbinden.https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0029

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Dunkle Energie und Dunkle Materie
Dunkle Energie und Dunkle Materie Darstellung der Entstehungsbereiche von dunkler Energie und dunkler Materie. Entstehungsbereiche im Kleinen, Wirkungsbereiche im Grossen. Ersteres wird hier dargestellt. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0026

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Energetische Einordnung
Energetische Einordnung Die Energiebereiche sind der theoretischen Physik bereits bekannt. Eher für theoretische Physiker/Innen interessant. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0028

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Gesetzmässigkeiten im Q-2
Gesetzmässigkeiten im Q-2 Beschreibung der geltenden bzw. nicht mehr geltenden mathematischen Gesetzmässigkeiten und deren Wirkung auf die Entstehung der Formen. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0024

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Gesetzmässigkeiten im Q-4 und Q-3
Gesetzmässigkeiten im Q-4 und Q-3 Beschreibung der geltenden bzw. nicht mehr geltenden mathematischen Gesetzmässigkeiten und deren Wirkung auf die Entstehung der Formen. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0023

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Imaginäre Räume
Die Bedeutung der imaginären Räume .Bislang als meisst unverstanden oder missverstanden. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0014

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Tipp
Mathematik und Informations-Energetik
Mathematik und Informations-Energetik 6er Gliederung: Zuordnung der mathematischen Gesetzmässigkeiten. Wann wurde welches Zahlensystem von welchem Mathematiker erdacht (publiziert)? Welche physikalischen Grenzen sind damit verbunden? https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0002

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Merkmale imaginärer Bereich
Merkmale imaginärer Bereich Hier erfolgt die Abgrenzung imaginärer und komplexer Eigenschaften. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0013

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Tipp
Philosophische Einordnung
Philosophische Einordnung Ein Abgleich von Mathematik und Philosophie! Eine Zuordnung verschiedenster Wissensbereiche auf der Basis der Mathematik. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0030

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Quadranten und Neue Physik
Quadranten (Ausdehnungsgebiete) und Neue Physik Die Quadranten der Mathematik werden neu als Ausdehnungsgebiete verstanden und bilden die Grundlage einer Neuen Physik: Darstellung der Quadranten, Drehungen sowie die Existenz- und Verbindungsräume ausgewählter Zahlensysteme. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0008

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Quantisierung
Quantisierung Die Entstehung der Quanten. Aus physikalischem Nichts wird ein Etwas. Das mathematische/ philosophische Nichts wird hingegen durch andere Bereiche gekennzeichnet. Eine erweitere Beschreibung. Die zugrundeliegenden Details wurden bereits durch Peter Plichta in seinem Buch "Das Primzahlenkreuz" Band I, Im Labyrinth des Endlichen beschrieben. (ISBN: 3-9802808-0-2) https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0013

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Struktur der Elemente
Die Struktur der chemischen Elemente Eine Weiterentwicklung der Ausführungen von Peter Plichta. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0024

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TOE-Modell der Oktonionen_I
TOE-Modell der Oktonionen_I Zentrales mathematisches Element des TOE-Modells. Visualisierung der hyperkomplexen Zahlensysteme und damit wohl eines der zentralen Elemente einer Neuen Physik. Physikalisch entscheident sind die Farbhinterlegungen, welche im offiziellen S/W Markensymbol nicht erkenntlich sind. Sie unterscheiden sich auch innerhalb der jeweiligen Zahlensystemen voneinander. Die Details sind im Buch "absolut imaginär" beschrieben. Die Erarbeitung dieser Visualisierung wäre ohne die kaum mehr bekannte Interpretation von Albert Einstein zum mathematischen Wesen der Zeit und des Raumes definitiv nicht möglich gewesen. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0017

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TOE-Modell der Oktonionen_II
TOE Modell der Oktonionen_II Zentrales mathematisches Element des TOE-Modells. Visualisierung der hyperkomplexen Zahlensysteme und damit wohl eines der zentralen Elemente einer Neuen Physik. Physikalisch entscheident sind die Farbhinterlegungen, welche im offiziellen S/W Markensymbol nicht erkenntlich sind. Sie unterscheiden sich auch innerhalb der jeweiligen Zahlensystemen voneinander. Die Details sind im Buch "absolut imaginär" beschrieben. Die Erarbeitung dieser Visualisierung wäre ohne die kaum mehr bekannte Interpretation von Albert Einstein zum mathematischen Wesen der Zeit und des Raumes definitiv nicht möglich gewesen. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0018

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TOE-Modell der Quaternionen_I
TOE-Modell der Quaternionen_I Zentrales mathematisches Element des TOE-Modells. Visualisierung der hyperkomplexen Zahlensysteme und damit wohl eines der zentralen Elemente einer neuen Physik. Physikalisch entscheident sind die Farbhinterlegungen, welche im offiziellen S/W Markensymbol nicht erkenntlich sind. Sie unterscheiden sich auch innerhalb der jeweiligen Zahlensystemen voneinander. Die Details sind im Buch "absolut imaginär" beschrieben. Die Erarbeitung dieser Visualisierung wäre ohne die kaum mehr bekannte Interpretation von Albert Einstein zum mathematischen Wesen der Zeit und des Raumes definitiv nicht möglich gewesen. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0012

CHF 11.00*

TOE-Modell der Quaternionen_II
TOE-Modell der Quanternionen_II Zentrales mathematisches Element des TOE-Modells. Visualisierung der hyperkomplexen Zahlensysteme und damit wohl eines der zentralen Elemente einer Neuen Physik. Physikalisch entscheident sind die Farbhinterlegungen, welche im offiziellen S/W Markensymbol nicht erkenntlich sind. Sie unterscheiden sich auch innerhalb der jeweiligen Zahlensystemen voneinander. Die Details sind im Buch "absolut imaginär" beschrieben. Die Erarbeitung dieser Visualisierung wäre ohne die kaum mehr bekannte Interpretation von Albert Einstein zum mathematischen Wesen der Zeit und des Raumes definitiv nicht möglich gewesen. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0013

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TOE-Modell der Quaternionen_III
TOE-Modell der Quaternionen_III Zentrales mathematisches Element des TOE-Modells. Visualisierung der hyperkomplexen Zahlensysteme und damit wohl eines der zentralen Elemente einer Neuen Physik. Physikalisch entscheident sind die Farbhinterlegungen, welche im offiziellen S/W Markensymbol nicht erkenntlich sind. Sie unterscheiden sich auch innerhalb der jeweiligen Zahlensystemen voneinander. Die Details sind im Buch "absolut imaginär" beschrieben. Die Erarbeitung dieser Visualisierung wäre ohne die kaum mehr bekannte Interpretation von Albert Einstein zum mathematischen Wesen der Zeit und des Raumes definitiv nicht möglich gewesen. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0015

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TOE-Modell der Sedenionen_I
TOE-Modell der Sedenionen_I Zentrales mathematisches Element des TOE-Modells. Visualisierung der hyperkomplexen Zahlensysteme und damit wohl eines der zentralen Elemente einer neuen Physik. Physikalisch entscheident sind die Farbhinterlegungen, welche im offiziellen S/W Markensymbol nicht erkenntlich sind. Sie unterscheiden sich auch innerhalb der jeweiligen Zahlensystemen voneinander. Die Details sind im Buch "absolut imaginär" beschrieben. Die Erarbeitung dieser Visualisierung wäre ohne die kaum mehr bekannte Interpretation von Albert Einstein zum mathematischen Wesen der Zeit und des Raumes definitiv nicht möglich gewesen. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0019

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Tipp
TOE-Modell der Sedenionen_II
TOE-Modell der Sedenionen_II Zentrales mathematisches Element des TOE-Modells. Visualisierung der hyperkomplexen Zahlensysteme und damit wohl eines der zentralen Elemente einer neuen Physik. Physikalisch entscheident sind die Farbhinterlegungen, welche im offiziellen S/W Markensymbol nicht erkenntlich sind. Sie unterscheiden sich auch innerhalb der jeweiligen Zahlensystemen voneinander. Die Details sind im Buch "absolut imaginär" beschrieben. Die Erarbeitung dieser Visualisierung wäre ohne die kaum mehr bekannte Interpretation von Albert Einstein zum mathematischen Wesen der Zeit und des Raumes definitiv nicht möglich gewesen. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0021

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TOE-Modell, Das Absolute
TOE-Modell, Das Absolute Zentrales mathematisches Element des TOE-Modells. Abgrenzung der Bereiche "i-0" und "i-1". Elementar für das Verständnis von Ganzheiten. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0019

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