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Goldener Schnitt
Der Goldene SchnittSo manch einer erahnt es schon seit langem. Der Goldenen Schnitt ist nicht nur ein mathematisches, sondern auch ein universelles Muster. Unzählige Bücher kann man zu diesem Thema lesen. Um mathematische, physikalische und philosophische Zusammenhänge zu erkennen, bedarf es jedoch nicht mehr, als einer einzigen Folie. In dieser Folie werden die wichtigsten Anknüpfungspunkte zum TOE-Modell vorgestellt.

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Kreiszahl "pi"
Die Kreiszahl "pi"Warum die Kreiszahl pi für eine mathematisch/ philosophische Unterteilung so enorm wichtig ist, wird in dieser Folie bereits angedeutet. Vom unendlichen "pi" bis zum "pi konstant", sind nämlich bereits die unendlich kleinen und die (unendlich) reell grossen Ausdehnungsgebiete klar voneinander abgegrenzt. Dass es noch weitere Zwischenstufen/ Abstufungen gibt, deutet sich aufgrund anderer, durchaus gebräuchlicher Kreiszahlen bereits an. Auch wenn sie sich nur in wenigen ihren Kommastellen voneinander unterscheiden. Später wird sich zeigen, dass nur das heute meist bekannt "pi" aufgrund seiner unendlich vielen Nachkommastellen, zu einer Eingrenzung von imaginären Ketten (Reihen), und damit erst zu physikalisch fassbaren Quantengrössen führt. Dem transzendenten "pi" sein Dank.

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Leonhard Euler
Leonhard Euler, Schweizer MathematikerWer sich mit imaginären Einheiten beschäftigt, kommt an Leonhard Euler nicht vorbei.Seine wohl geheimnisvollste Formel,  erhält im TOE-Modell  einen entsprechenden Stellenwert. Verstehen kann man sie sehr viel besser, wenn man sie mit den Aussagen von Albert Einstein zum mathematischen Wesen von Raum und Zeit kombiniert. 

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Mathematik Hermann Grassmann
Mathematik Hermann GrassmannUm sich in die komplexe Gedankenwelt einzudenken, ist es wichtig sich auf die Ursprungsgedanken der heute wegweisesten Erfinder vom mathematischen Systemen zu konzentrieren. Wir beginnen mit Herrmann Grassmann, einem auch heute noch unverstandenem deutschen Mathematiker, der  seine "neue Wissenschaft" im Jahr 1862 vorstellte. Er verwendete in seinen Ausführungen nie den Ausdruck "Vektor", sondern den Begriff der "Ausdehnungslehre". Ein Aspekte, der zu denken geben sollte. Warum lernen wir heute etwas anderes, als der damalige Wegbereiter formuliert? Die Antwort ist einfach: Weil seine Ausführungen einige Jahrzehnte später "vereinfacht" wurden ("Göttinger Schule"), und dann auch noch für einen länderübergreifenden Wissenschaftsstreit zwischen deutschen und englischen Mathematikern genutzt wurde. Dabei ist "einfacher" (verständlicher) eben auch vorteilhaft. Die eigentlichen mathematischen  Überlegungen sind jedoch philosophisch getrieben und uns heute kaum mehr bekannt.https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0053

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Mathematik und Informations-Energetik
Mathematik und Informations-Energetik 6er Gliederung: Zuordnung der mathematischen Gesetzmässigkeiten. Wann wurde welches Zahlensystem von welchem Mathematiker erdacht (publiziert)? Welche physikalischen Grenzen sind damit verbunden? https://doi.org/10.19219/TOE.2018.20/0002

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Mathematische und physikalische Bezüge
Auch wenn Grassmann zunächst nur das Kommutativgesetz beschäftigte, -hier werden gleich alle mathematischen Gesetze vorgestellt. Wichtig sind hier die zumeisst vergessenen physikalischen Bezüge.

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Philosophische Einführung
Philosophische Einführung ins TOE-ModellVorgestellt werden die drei wichtigsten Zahlenbereiche der Mathematik.Dazu werden alte Begriffe aus der Philosophie assoziiert.

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Physikalische Einführung
Physikalische Einführung ins TOE-ModellAuch wichtige Begriffe aus der Physik lassen sich den drei mathematischen Zahlenbereichen zuordnen. Wichtig ist hier die Einbeziehung der Quantengrenze.So lassen sich keinster physikalische und kleinste philosophische Einheiten -- erstmals mathematisch assoziiert- deutlich voneinander unterscheiden.

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Thesen des TOE-Modells
Thesen des TOE-Modells

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TOE-Modell, Die Entstehung der Formen
TOE-Modell, Die Entstehung der Formen Eine einfache Übersicht, die die Entstehung der Formenvielfalt in ihren Entstehungsbereichen verdeutlicht. https://doi.org/10.19219/TOE.2018.10/0022

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Zahlensystem der Mathematik
Die Zahlensystem der MathematikAuch wenn es noch einige mehr, als von den 24 hier vorgestellten Zahlensystemen gibt, - die imaginären Zahlen werden wegen mangelndem Verständnis heute zu meisst vergessen. Dabei ist deren innere mathematische Logik eher simpel. Deren Tragweite wird jedoch erst bewusst, wenn auch die damalige Vorstellung von Hermann Grassmanns n-dimensionalen Raum mit hinzugezogen wird. Imaginäre Raumeinheiten (Raum-Aspekte) bilden sich aus i hoch 4 Entitäten. Sie sind aber eben auch n-fach beschreibbar.

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